Die Dokumentation liegt auf The Drupal Documentation Project (http://www.tddp.de).
Die Dokumentation nutzt verschiedene Perspektiven, um die Dokumentation zugänglich zu machen. Die Dokumentation kann nach diesen Daten durchsucht bzw. daraufhin gefiltert werden.
Inhaltstypen
Book page: Standard: beinhaltet Beschreibungen, Tutorial, Referenzen
Project: Sonderfall: beinhaltet eine Art erweiterten Taxonomyeintrag für Projects (im Drupal-Sinn), d.h. Module, Themes usw.
Die Buchstruktur ist hierarchisch gegliedert und dient als Handbuch, um sich in Drupal einzuarbeiten.
Themengebiete sind die offiziell festgelegten Themengebiete der Dokumentation. Neue Themengebiete werden unter Umständen vom Administrator angelegt, wenn sich genug freie Tags (s. Tagging) zu einem Thema angelegt werden.
Dokumente können gleichzeitig zu mehreren Themengebieten gehören.
Tags können frei von jedem Nutzer definiert werden, um Inhalte zu kennzeichnen.
Neue Tags werden dem Administrator gemeldet, der diese bei ausreichender Häufigkeit offiziell als Thema anlegt.
Dokumente können gleichzeitig mehrere Tags haben.
Die deutsche Dokumentation beschränkt sich auf drei Dokumententypen mit unterschiedlicher Zielsetzung. In jedem Dokumententyp können Texte, Bilder und Videos verwendet werden.
Jedes Dokument kann nur zu einem Dokumententyp gehören.
Einleitender Text zu einem Modul, um Sinn und Zweck des Moduls zu erklären.
Funktionale Beschreibung von Schnittstellen, Funktionen, Benutzeroberflächen, etc.
Eine Lernanleitung / ein Tutorial beschreibt wie Aufgaben ausgeführt werden, auch über mehrere Module / Themengebiete hinweg.
Die verschiedenen Nutzergruppen repräsentieren die typischen Personenkreise, die Drupal in verschiedenen Funktionen nutzen.
Eine Person kann gleichzeitig zu mehreren Nutzergruppen gehören.
Ein Dokument kann gleichzeitig für mehrere Nutzergruppen relevant sein.
Anwender haben mit der Entwicklungsseite von Drupal nichts zu tun, sondern nutzen bestehende Module bzw. Installationen.
Admin: Typische Aufgaben: Installation, Verwaltung von Rechten und Rollen. Evtl. Seitenstruktur anlegen und ändern.
Nutzer: Typische Aufgaben: Inhalte anlegen, ändern und löschen. Evtl. Seitenstruktur anlegen und ändern.
Business/Marketing: Typische Aufgaben: Beratung von Kunden bei der Auswahl eines CMS; Informieren über Vor- und Nachteile von Drupal.
Entwickler: Typische Aufgaben: Entwickeln von neuen Modulen, Anpassen von bestehenden Modulen.
Themer: Typische Aufgaben: Entwickeln neuer Themen, Anpassen von bestehenden Themen.
Typische Aufgaben: Zusammenstellen der für die Erfüllung von Kundenanforderungen notwendigen Module, Identifizieren von notwendigen Anpassungen bzw. Neuerstellungen von Modulen und Themen.
Der Schwierigkeitsgrad ist ein Indikator für die notwendige Erfahrung, um das Dokument zu verstehen.
Die Schwierigkeitsgrade sind:
Einsteiger: Arbeitet hauptsächlich nach „Rezept“.
Fortgeschritten: Leistet Transferleistungen, z.B. von einer Problemlösung in einem Modul auf Programmieraufgabe in einem anderen Modul.
Experte: Erstellt eigenständige/neue Konzepte, Codes, Themen.
Gibt an, für welche Drupal-Version dieses Dokument gültig ist.
Gibt an, für welche Modul-Version dieses Dokument gültig ist.
Als Anrede ist "Sie" zu verwenden.
Link zum englischsprachigen Drupal-Styleguide